Samocca | IMPRESSUM
SAMOCCA, Kaffeerösterei, Cafe, Deli. Mit in den Cafébetrieb integrierter Kaffeerösterei. Genießen Sie in angenehmen Ambiente eine reiche Auswahl an Spezialitätenkaffees und fein abgestimmten Gourmetmischungen.
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Impressum

SITZ DER STIFTUNG

Stiftung Leben leben
Am Funkturm 3 – 9, 29525 Uelzen
Telefon: 0581 8854-0, Telefax: 0581 8854-125
E-Mail: info@lebenleben.de, Internet: www.lebenleben.de

VORSTAND

Rino Grundei

INHALTLICHER VERANTWORTLICHER
(gemäß §55 Abs. 2 RStV)

Rino Grundei (Anschrift wie links)

STEUERNUMMER

47/219/07701

TEXTE UND REDAKTION

Kerstin Leibrandt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: Kerstin.Leibrandt@lebenleben.de

PFLEGE UND TECHNISCHE UMSETZUNG

Haus der Lebenshilfe gemeinnützige
Gesellschaft m. b. H. Uelzen
Kommunikations- und Informationssystem (KIS)
Am Funkturm 3 – 9, 29525 Uelzen

KONZEPT UND REALISATION

CICI, Ravensburg
E-Mail: info@cici.de, Web: www.cici.de

WEBDEVELOPMENT

44media – Agentur für neue Medien
E-Mail: schmidt@44media.de, Web: www.44media.de

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Auftrags-, Liefer- und Zahlungsbedingungen der Stiftung Leben leben

1. Die Lieferungen, Leistungen und Angebote der Stiftung Leben leben im Verhältnis zum Kunden (im Folgenden auch als Käufer, Auftraggeber oder Vertragspartner bezeichnet) erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Geschäftsbedingungen. Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Spätestens mit der Entgegennahme der Ware oder Leistungen gelten diese Bedingungen als angenommen. Gegenbestätigungen der Käufer unter Hinweis auf ihre Geschäft bzw. Einkaufsbedingungen wird hiermit widersprochen.

2. Für diese Geschäftsverbindungen und die gesamten Rechtsbeziehungen gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand hinsichtlich aller Ansprüche aus der Geschäftsverbindung ist für beide Teile Uelzen, soweit der Vertragspartner kein Verbraucher (§ 13 BGB) ist.

3. Wird die Herstellung, Lieferung oder der Transport der Ware aufgrund von Ereignissen, die durch höhere Gewalt, Arbeitskampfmaßnahmen, behördliche Eingriffe, Rohstoffmangel, Maschinenbruch oder sonstige unverschuldete Betriebs- oder Transportstörungen entstehen – soweit diese nicht von uns zu vertreten sind – sowie aufgrund nicht verschuldeter Nichtbelieferung oder Lieferverzögerungen unserer Vorlieferanten, verzögert oder unmöglich gemacht, sind wir berechtigt, die Lieferung um die Dauer der Behinderung aufzuschieben, uns auf Teillieferungen zu beschränken oder ganz oder zum Teil vom Vertrag zurückzutreten. Dasselbe gilt, wenn aufgrund derartiger Ereignisse nach Treu und Glauben unzumutbare Mehrkosten entstehen. Von uns zu vertretende Hindernisse bei der Herstellung, Lieferung und Transport der Ware berechtigen uns nicht, von dem Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten. Wir werden den Vertragspartner unverzüglich informieren, wenn Umstände eintreten, die uns zu einem teilweisen oder vollständigen Rücktritt berechtigen.

4. Soweit der Käufer einer Sache kein Verbraucher ist, beträgt die Verjährung für Mängelansprüche 12 Monate. Bei festgestellter Mangelhaftigkeit behalten wir uns – unter Ausschluss aller übrigen Ansprüche des Käufers einschließlich solcher für Mangelfolgeschäden – zwei kostenlose Nachbesserungen oder die Ersatzlieferung vor. Für Kaufleute gilt in diesem Zusammenhang der § 377 HGB.

5. Sofern nichts anderes vereinbart wurde und der Vertragspartner kein Verbraucher ist, sind Zahlungen für Leistungen sofort ohne Abzug, spätestens innerhalb von zehn Tagen vom Rechnungsdatum zu leisten. Im Falle des Zahlungsverzuges sind wir berechtigt, alle zu diesem Zeitpunkt offenen Rechnungen – unabhängig vom vereinbarten Zahlungsziel – sofort fällig zu stellen. Bei Zahlungsverzug berechnen wir Verzugszinsen in Höhe von acht Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, soweit der Käufer kein Verbraucher ist.

6. Die Verkäuferin behält sich das Eigentum an der Ware vor, bis sämtliche Forderungen der Verkäuferin gegen den Käufer aus der Geschäftsverbindung, sofern der Käufer kein Verbraucher ist, einschließlich der künftig entstehenden Forderungen auch aus gleichzeitig oder später abgeschlossenen Verträgen beglichen sind. Das gilt auch dann, wenn einzelne oder sämtliche Forderungen der Verkäuferin in eine laufende Rechnung aufgenommen wurden und der Saldo gezogen und anerkannt ist. Der Käufer ist zur Weiterveräußerung der Vorbehaltsware im ordnungsgemäßen Geschäftsgang nur dann berechtigt, wenn er der Verkäuferin hiermit schon jetzt alle Forderungen abtritt, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen Abnehmer oder gegen Dritte erwachsen. Wird Vorbehaltsware unverarbeitet oder nach Verarbeitung oder Verbindung mit Gegenständen, die ausschließlich im Eigentum des Käufers stehen, veräußert, so tritt der Käufer schon jetzt die aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen in voller Höhe an den Verkäufer ab. Wird Vorbehaltsware vom Käufer – nach Verarbeitung/Verbindung – zusammen mit nicht der Verkäuferin gehörender Ware veräußert, so tritt der Käufer schon jetzt die aus der Weiterveräußerung entstehenden Forderungen in Höhe des Wertes der Vorbehaltsware mit allen Nebenrechten und Rang vor dem Rest ab. Die Verkäuferin nimmt die Abtretung an. Zur Einziehung der Forderungen ist der Käufer auch nach Abtretung ermächtigt. Die Befugnis der Verkäuferin, die Forderungen selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt; jedoch verpflichtet sich die Verkäuferin, die Forderungen nicht einzuziehen, solange der Käufer seinen Zahlungs- und sonstigen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt. Die Verkäuferin kann verlangen, dass der Käufer ihm die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben macht, die dazu gehörigen Unterlagen aushändigt und den Schuldnern die Abtretung mitteilt. Eine etwaige Be- oder Verarbeitung der Vorbehaltsware nimmt der Käufer für die Verkäuferin vor, ohne dass für Letztere daraus Verpflichtungen entstehen. Bei Verarbeitung, Verbindung, Vermischung oder Vermengung der Vorbehaltsware mit anderen, nicht der Verkäuferin gehörenden Waren, steht der Verkäuferin der dabei entstehende Miteigentumsanteil an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zu der übrigen verarbeiteten Ware zum Zeitpunkt der Verarbeitung, Verbindung, Vermischung oder Vermengung zu. Erwirbt der Käufer das Alleineigentum an der neuen Sache, so sind sich die Vertragspartner darüber einig, dass der Käufer der Verkäuferin im Verhältnis des Wertes der verarbeiteten bzw. verbundenen, vermischten oder vermengten Vorbehaltsware Miteigentum an der neuen Sache einräumt und diese unentgeltlich für die Verkäuferin verwahrt. Wird im Zusammenhang mit der Bezahlung des Kaufpreises durch die Käuferin eine wechselmäßige Haftung des Verkäufers begründet, so erlischt der Eigentumsvorbehalt sowie die diesem zugrunde liegende Forderung aus Warenlieferungen nicht vor Einlösung des Wechsel durch die Käuferin als Bezogene. Wenn der Wert der bestehenden Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als 20 % übersteigt, ist die Verkäuferin auf Verlangen der Käuferin insoweit zur Freigabe verpflichtet. Die Verkäuferin ist berechtigt, jederzeit die Herausgabe der ihr gehörenden Gegenstände zu verlangen, insbesondere die Rechte auf Aussonderung oder Abtretung des Anspruchs auf die Gegenleistung im Insolvenzverfahren geltend zu machen, wenn die Erfüllung ihrer Forderungen durch die Käuferin gefährdet ist, insbesondere über deren Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wird oder sich deren Vermögensverhältnisse wesentlich verschlechtern. Die Geltendmachung des Eigentumsvorbehaltes sowie Pfändungen der Liefergegenstände durch die Verkäuferin gelten nicht als Rücktritt vom Vertrag.

Stand März 2012

VERFAHRENSVERZEICHNIS FÜR JEDERMANN

gem. §4g Ags. 2 Satz 1 i.V.m. §4e Satz 1 Nr. 1 BDSG

1. Name oder Firma der verantwortlichen Stelle:
Stiftung Leben leben

2.1. Vorstand:
Rino Grundei

2.2. Beauftragter Leiter der Datenverarbeitung:
Wolfgang Zorn – Haus der Lebenshilfe gemeinnützige GmbH, Uelzen

3. Anschrift der verantwortlichen Stelle:
Am Funkturm 3-9
29525 Uelzen

4. Zweckbestimmungen der Datenerhebung, -verarbeitung oder -nutzung:
Zweck der Stiftung ist vor allem die Förderung der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, der Behindertenhilfe und des Wohlfahrtwesens sowie die selbstlose Förderung und Unterstützung von durch Behinderung bedrohter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener sowie von Menschen mit Behinderungen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind.  Ferner dient die Stiftung der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke. Besonderes Anliegen der Stiftung ist die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen in allen Lebensbereichen.

Durchführung der Speicherung und Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten für eigene Zwecke und gesetzlicher Vorgaben.

5.1. Betroffene Personengruppe(n):
Es werden zu folgenden Gruppen, soweit es sich um natürliche Personen handelt, zur Erfüllung der unter 4. genannten Zwecke im wesentlichen die im folgenden aufgeführten personenbezogenen Daten bzw. Datenkategorien erhoben, verarbeitet und genutzt:
– Betreute Menschen mit Behinderung
– Kunden / Partner
– Interessenten/Nichtkunden
– Mitarbeiter, Auszubildende, Praktikanten, Ruheständler, frühere Mitarbeiter und Unterhaltsberechtigte
– Bewerber
– Gesellschafter, Verwaltungsratsmitglieder, Vertreter von Interessengruppen, Pressevertreter
– Mieter
– Lieferanten/Dienstleister/Gutachter/Sachverständige
– Kontaktpersonen zu vorgenannten Gruppen

5.2. Daten oder Datenkategorien:
Betreute Menschen mit Behinderung:

Vertrags-, Stamm- und Abrechnungsdaten (Angaben zu Privat- und Geschäftsadresse, Tätigkeitsbereich, Gehaltszahlungen, Name und Alter von Angehörigen soweit für Sozialleistungen relevant, Lohnsteuerdaten, Bankverbindungsdaten, zuständige Kostenträger, gesetzliche Betreuer, betreuende Ärzte, relevante Notfalldaten (z.B. Notfallmedikation) dem Mitarbeiter anvertrauten Vermögensgegenstände); Kontaktinformationen; Betreuungsstatus; Qualifikationen; Förder- und Entwicklungsverläufe und Planungen; Berichte und Diagnosen, beruflicher Werdegang; Daten zur Betreuungsverwaltung und -steuerung; Arbeitszeiterfassungsdaten, Terminverwaltungsdaten; Daten zur Kommunikation sowie zur Abwicklung und Kontrolle von Transaktionen sowie der technischen Systeme; Notfallkontaktdaten zu vom betreuten Menschen ausgewählten Personen, die im Notfall kontaktiert werden sollen
Kunden / Partner:
Adressdaten, Kontaktkoordinaten (einschl. Telefon-, Fax- und E-Mail-Daten), Geburtsdatum, Vertragsdaten, Serviceeinsätze, Auskünfte, Abrechnungs- und Leistungsdaten, Bankverbindungen, Betreuungsinformationen
Interessenten/Nichtkunden:
Adressdaten (einschl. Telefon-, Fax- und E-Mail-Daten), Interessengebiete, Angebotsdaten
Mitarbeiter, Auszubildende, Praktikanten, Ruheständler, frühere Mitarbeiter und Unterhaltsberechtigte:
Vertrags-, Stamm- und Abrechnungsdaten (Angaben zu Privat- und Geschäftsadresse, Tätigkeitsbereich, Gehaltszahlungen, Name und Alter von Angehörigen soweit für Sozialleistungen relevant, Lohnsteuerdaten, Bankverbindungsdaten, dem Mitarbeiter anvertrauten Vermögensgegenstände); Kontaktinformationen; Mitarbeiterstatus; Qualifikationen; Mitarbeiterbeurteilungen; beruflicher Werdegang; Daten zur Personalverwaltung und -steuerung; Arbeitszeiterfassungsdaten, Zugangskontrolldaten (wer darf wohin); Terminverwaltungsdaten; Daten zur Kommunikation sowie zur Abwicklung und Kontrolle von Transaktionen sowie der technischen Systeme; Notfallkontaktdaten zu vom Mitarbeiter ausgewählten Personen, die im Notfall kontaktiert werden sollen
Bewerber:
Im Wesentlichen Bewerbungsdaten, Angaben zum beruflichen Werdegang, zur Ausbildung und Qualifikationen, evtl. Vorstrafen
Gesellschafter, Verwaltungsratsmitglieder, Vertreter von Interessengruppen, Pressevertreter:
Adress-, Kontaktkoordinaten (einschl. Telefon-, Fax- und E-Mail-Daten); Geburtsdatum; Terminverwaltungsdaten; beteiligungs- bzw. aufgabenbezogene Informationen; ggf. Bankverbindungen; Abrechnungs- und Leistungsdaten
Mieter:
Adressdaten; Kontaktkoordinaten; Bankverbindungen, Vertragsdaten; Terminverwaltungsdaten; Abrechnungs- und Leistungsdaten
Kontaktpersonen von Lieferanten/Dienstleister/Gutachter/Sachverständige:
Adressdaten; Kontaktkoordinaten; Bankverbindungen, Vertragsdaten; Terminverwaltungsdaten; Abrechnungs- und Leistungsdaten

6. Empfänger der Daten oder Kategorien von Empfängern:
Öffentliche Stellen, die Daten aufgrund gesetzlicher Vorschriften erhalten (z.B. Sozialversicherungsträger, Finanzbehörden, Aufsichtsbehörden).
Öffentliche Kostenträger zur Abrechnung und Bewilligung der jeweiligen Maßnahmen.
Interne Stellen, die an der Ausführung der jeweiligen Geschäftsprozesse beteiligt sind (im wesentlichen: Personalverwaltung, Buchhaltung, Rechnungswesen, Grundbesitz, Versicherungsbetrieb, Serviceabteilung, Einkauf, Marketing, Revision, Vertrieb, Telekommunikation, EDV und Geschäftsleitung).
Externe Auftragnehmer (Dienstleistungsunternehmen) entsprechend § 11 BDSG.
Weitere externe Stellen wie z.B. Kreditinstitute (Gehaltszahlungen, Versicherungsleistungen, vermögenswirksame Leistungen, ..), gruppenzugehörige Unternehmen soweit der Betroffene seine schriftliche Einwilligung erklärt hat oder eine Übermittlung aus überwiegendem berechtigtem Interesse zulässig ist.

7. Regelfristen für die Löschung der Daten:
Der Gesetzgeber hat vielfältige Aufbewahrungspflichten und -fristen erlassen. Nach Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, wenn sie nicht mehr zur Vertragserfüllung erforderlich sind. So werden die handelsrechtlichen oder finanzwirksamen Daten eines abgeschlossenen Geschäftsjahrs den rechtlichen Vorschriften entsprechend nach weiteren zehn Jahren gelöscht, soweit keine längeren Aufbewahrungsfristen vorgeschrieben oder aus berechtigten Gründen erforderlich sind. Kürzere Löschungsfristen werden auf besonderen Gebieten genutzt (z.B. im Personalverwaltungsbereich wie z.B. abgelehnten Bewerbungen oder Abmahnungen). Sofern Daten hiervon nicht berührt sind, werden sie gelöscht, wenn die unter 4. genannten Zwecke wegfallen.

8. Geplante Datenübermittlung in Drittstaaten (außerhalb EU/EWR):
Datenübermittlungen in Drittstaaten ergeben sich nur im Rahmen der Vertragserfüllung, erforderlicher Kommunikation sowie anderer im BDSG ausdrücklich vorgesehener Ausnahmen. Im Übrigen erfolgt keine Übermittlung in Drittstaaten; eine solche ist auch nicht geplant. Um nähere Informationen zum Datenschutz von Paypal zu erhalten klicken Sie hier.

Kontakt zum DSB:
Michael J. Schöpf
Telefon +49 581 88 54-0
Mobil +49 171 324 1977
E-Mail: michael.schoepf @ hdl-uelzen.de